Nichtstun

Nichts tun – geweihte Zeit

Das Leben ist wie ein sehr scheues, ängstliches Tier.
Wenn ich darauf zugehe, weicht es zurück und versteckt sich.
Wenn ich es auffordere, es solle herauskommen, wird es nicht kommen.
Wenn ich versuche herauszufinden, wie ich es einfangen kann, bleibt es versteckt.
Wenn ich die allerschönsten Tänze aufführe, um es zu beeindrucken und zu verführen, wird es sich nicht sehen lassen.
Nur wenn ich hier bin, still und nichts tue,
nichts um es zu überreden,
nichts um es herzuholen,
nichts um es zu manipulieren,
kommt es ganz langsam heraus und offenbart sich.

Und am Ende werde ich in seinen Armen liegen wie ein Kind.

 

Eine Zeitlang völlig absichtslos sein, Sinn und Zweck nicht kennen. Nur horchen, sehen, fühlen, spüren. Im Innen und im Außen. Die momentane Befindlichkeit des Körpers, des Gemüts, des Verstandes, und die Atmosphäre des Raumes, in dem man gerade sitzt oder liegt und wo nichts passiert.

Nichts tun.

Mühelos, ohne jemanden beindrucken zu müssen, sitzend auf einem Stuhl, einer Bank, einem Meditationskissen, oben auf dem Hochstand eines Waldes, unten auf einem Stein an den Ufern eines Sees oder halb liegend auf der Couch im Wohnzimmer mit Blick in den Garten oder in den Himmel.

Manchmal ist es gut den Rücken aufzurichten. Den Rücken aufzurichten gleicht einer Pflanze, die sich zur Sonne hin ausrichtet. Es hat innerlich eine ordnende und klärende Wirkung. Doch finden Sie selbst heraus wie sich ihr Denken und Fühlen verändert wenn Sie sich aufrecht hinsetzen.

Sehen, hören, riechen, schmecken, tasten, es geschieht von allein, man braucht nichts dafür zu tun – das Ticken einer Uhr, das Rauschen des Windes draußen in dem Bäumen, die zarte Staubschicht auf einer Vase, Licht, das auf den Blättern einer Pflanze glänzt, das Gefühl von Traurigkeit im Bereich des Bauches.

Man kann dem Nichtstun täglich ein paar Minuten weihen und sich längere Zeit darauf einlassen, für eine Stunde, für einen Tag. Man kann sich auch für ein paar Tage an einen abgelegenen Ort zurückziehen und in Klausur damit gehen. Wie auch immer, jede Minute ist kostbar. Niemals verschwendet man seine Zeit - im Gegenteil - man segnet sie. Niemals verschwendet man seine Zeit mit dem Nichtstun.

Nichts wissen müssen, keine Ahnung haben. Keine Rolle, die es zu spielen gilt, keine Anleitung zu befolgen, kein Zustand, auf den man hin meditieren könnte. Nur das, was jetzt da ist willkommen heißen, wahrnehmen, ehren.

“Eine hübsche Frau sitzt allein an einem Tisch. Ab und zu schaut sie aus dem Fenster nach draußen, wo es regnet, dann wieder lässt sie ihren kühnen Blick absichtslos umherstreifen. Weder ein Handy noch ein Buch liegen vor ihr auf dem Tisch. Nur eine Tasse Kaffee steht da. Von Zeit zu Zeit nimmt sie die Tasse in die Hand, trinkt einen Schluck und stellt sie dann wieder hin.“

Es ist eine besondere Art mit dem Leben eine Verbindung aufzunehmen - mit dem alles durchdringenden Geist des Lebens.

Wahrnehmen und nichts vermeiden oder verbessern wollen. Allein schon dadurch kann sich Ihr Sein an seine ursprüngliche, unberührte Würde und Glanz zurück erinnern.

So wie es in diesem Moment ist, - so wie Sie sich innerlich gerade vorfinden, so ist es perfekt. Sie könnten sich müde, rastlos, leer, angespannt, schwach, unsicher, wütend, liebevoll oder ängstlich fühlen – alle diese Zustände, alle diese Gefühle sind willkommen und haben die Erlaubnis da zu sein, ohne befürchten zu müssen, bewertet zu werden. Man kann sich selbst fragen: Wie geht es mir, wie fühle ich mich, wen oder was finde ich, wenn ich die Augen schließe und in mich hinein spüre? Und man kann diese Frage restlos ehrlich beantworten. Denn alles ist vollkommen, gut und darf sein, wie es ist, in der Zeit des Nichtstuns (und natürlich auch sonst).

Wenn Sie auf diese Art und Weise mit sich selbst umgehen, gleichen Sie einer Sonne, die mit ihrem wärmenden Licht auf alles scheint, das man ihr zuwendet.

Da sitzen und bemerken, wie Gedanken kommen und gehen. Spüren, wie die Hände den Stoff der Kleidung berühren oder die Armlehne des Stuhles, die kühl und glatt ist. Hören, wie in der Nachbarwohnung leise ein Telefon klingelt und wie auf einer anderen Etage jemand Klavier spielt. Berührt werden von dem Spiel. Irgendwann wird es stiller im Haus. Und inmitten dieser Stille sitzen. Nichts passiert. Ein wahrhaftiger Mensch, der einfach da ist.

“Vor allem wenn ich längere Zeit in diesem stillen Zustand verweilte, fühlte ich mich irgendwann nicht mehr wie eine Person, die allein in ihrem Zimmer sitzt, sondern wie ein stilles Ding unter anderen stillen Dingen – wie ein ruhendes Tier, inmitten von anderen ruhenden Tieren.“

Am Anfang nimmt man Stille vor allem in der Abwesenheit von Lärm wahr. In einer leeren Kirche, in einem abgelegenen Tal, in der Wüste, irgendwo in den Bergen oder mitten auf einem See.

„Einmal übernachtete ich in einem abgeschiedenen Bergdorf. Es war wunderbar still und ich schlief ganz beseelt ein. Mitten in der Nacht wachte ich tatsächlich auf von den lauten Geräuschen der Holzwürmer, die sich durch einen alten Schrank fraßen.“

Lässt man sich für eine längere Zeit auf das Nichtstun ein, wird man früher oder später noch eine andere Stille kennenlernen. Eine raumhafte, tiefe Stille - eher wie eine Präsenz spürbar. Diese Stille ist überall, in jeder Rockfalte, in jedem Blatt, unter jedem Stein, in den Wolken, in den Pfützen, in den Muscheln, in den Haaren, in den Gedanken und in dem Raum zwischen den Gedanken. Sie durchdringt alles, ist unzerstörbar, und selbst in dröhnendem Lärm anwesend.

Vor allem dann, wenn man sich dem Nichts mit ganzem Herzen überlässt, lädt man diese Stille unweigerlich zu sich ein. Und irgendwann wird es geschehen, dass man von ihr berührt wird.

“Ich saß da, allein, still, für Stunden, und es war, als würde ich zum ersten Mal in meinem Leben ankommen.“

©Rani Kaluza

 

Dem Leben die Hand reichen

Du brauchst dein Zimmer nicht zu verlassen.
Bleibe an deinem Tisch sitzen und lausche.
Du brauchst nicht einmal zuzuhören, warte einfach nur ab.
Du brauchst nicht einmal zu warten, lerne einfach ruhig zu werden und still und für dich.
Die Welt wird sich dir freigebig darbieten, um demaskiert zu werden. Sie kann nicht anders; sie wird sich in Ekstase vor deinen Füßen wälzen.

Franz Kafka

 

Nichtstun bedeutet Offenheit zuzulassen.

 

Doing Nothing

Doing Nothing - Sacred time

“Life is like a very shy, fearsome animal.
When I go towards it, it runs away hiding.
When I shout at it to come out, it will not come.
When I figure out ways to trapp or to capture it, it remains hidden.
When I perform the most beautiful dances in order to impress and seduce it, it will not be seen.
Only when I be here, silently, doing nothing,
nothing to convince it,
nothing to pull,
nothing to manipulate,
it will slowly slowly come out and reveal itself,
and finally I will be lying in its arms like a child and contrariwise.“

 

To be completely unintentional for a while, not knowing the meaning and purpose. Just listen, see, feel, sense. Inside and outside. The momentary state of the body, the temper, the mind, and the atmosphere of the room, in which one sits or lies and where nothing happens.

Doing nothing.

Effortless, without having to impress anyone, sitting on a chair, a bench, a meditation cushion, on top of the hillside of a forest, down on a stone on the shores of a lake, or half lying on the couch in the living room with a view of the garden or in the sky.

Sometimes it's good to straighten your back. Sitting up straight is like a plant aligning to the sun. It has an ordering and clarifying effect internally. But find out for yourself, how your thoughts and feelings change when you sit upright.


Seeing, hearing, smelling, tasting, touching, it happens on its own, you do not need to do anything about it - the ticking of a clock, the sound of the wind outside in the trees, the delicate layer of dust on a vase, light that shines on the leaves of a plant, the feeling of sadness in the area of ​​the belly.

One can consecrate the idleness daily for a few minutes or get involved for a longer time, for an hour, for a day. You can also retire to a secluded place for a few days and have a rest in it. However, every minute is precious. You never waste your time - on the contrary - you bless it. You never waste your time while doing nothing.

To know nothing, having no idea. Having neither a role to play, nor to follow any instructions, no goal to meditate apon. Only that, what is here now, welcoming, perceiving, honoring.

"A pretty woman is sitting alone at a table. From time to time she looks out of the window, where it rains, then lets her keen gaze wander around unintentionally. There's no cell phone or book on the table in front of her. Only a cup of coffee. From time to time, she takes the cup in her hand, takes a sip, and then puts it down again."

It's a special way to connect with life - with the all-pervading spirit of life.

Perceiving and not avoiding or improving anything. By this alone, your being can remember itself to its original, untouched dignity and splendor.

As it is in this moment, just as you find yourself inwardly, so it is perfect. You may feel tired, restless, empty, tense, weak, insecure, angry, loving or anxious - all these states, all these feelings are welcome and have the permission to be there without fear of being judged. You can ask yourself: How am I, how do I feel, who or what do I find when I close my eyes and feel inside me? And you can answer this question completely honest. Because everything is perfect, good and may be, as it is, in the time of doing nothing (and of course, otherwise).

When you deal with yourself in this way, you are like a sun that shines with its warming light on everything you turn towards it.

Sitting and noticing how thoughts come and go. Feeling how the hands touch the fabric of the clothing or the armrest of the chair, which is cool and smooth. Listen, as in the neighboring apartment a telephone quietly rings and someone plays piano on another floor. Be touched by the playing. At some point it gets quieter in the house. And you sit in the middle of this silence. Nothing happens. A true person who is just there.

"Especially when I stayed in that quiet state for a long time, at some point I did not feel like a person sitting alone in her room, but like a quiet thing among other quiet things - like a resting animal among other resting animals . "

In the beginning, one perceives silence especially in the absence of noise. In an empty church, in a remote valley, in the desert, somewhere in the mountains or in the middle of a lake.

"One night I stayed in a secluded mountain village. It was wonderfully quiet and I fell asleep in a very soulful way. In the middle of the night, I actually woke up to the loud sounds of woodworms eating their way through an old cupboard."

If you admit yourself for a long time to doing nothing, sooner or later you will get to know another silence. A spacious, deep silence - more like a presence felt. This silence is everywhere, in every rockfold, in every leaf, under every stone, in the clouds, in the puddles, in the shells, in the hair, in the thoughts and in the space between the thoughts. It permeates everything, is indestructible, and even present in a booming noise.

Especially when one leaves oneself to nothing with a whole heart, one invites this silence inevitably to oneself. And eventually it will happen that one is touched by her.

"I sat there, alone, quiet, for hours, and it was like arriving for the first time in my life."

 

©Rani Kaluza

 

A Quote by Franz Kafka:

'You don´t have to leave your room.
Just stay sitting at your table and listen.
You don´t even have to listen, just wait.
You don´t even have to wait, just learn to become quiet and still and for yourself.
The world will bountiful present itself, in order to be unmask. She cannot do anything other, she will roll in exstasy at your feet.'

 

 

Doing Nothing means to allow openess

 

Doing Nothing Klausuren

Doing Nothing Klausuren sind Angebote in Begleitung von Rani und anderen Teilnehmern für ein paar Stunden oder Tage an einem geschützen Ort (meist in einem Kloster umgeben von Natur) ganz und gar ohne Plan und ohne Tun zu sein.


Die Regeln:

Nichtstun in der Klausur bedeutet nicht lesen, nicht sprechen, nicht telefonieren, keine Musik hören, nicht formal meditieren und nach Möglichkeit auch nicht allzu viel nachdenken. Sitzen, liegen, gehen, spazierengehen, dösen und schlafen sind erlaubt. Dabei geht es übrigens nicht darum, einen bestimmten Zustand zu kultivieren, wie zum Beispiel möglichst wach, bewusst oder offen zu sein. Eine gewisse geistige Unklarheit und andere undefinierbare Zustände gehören dazu und sind willkommen.
 


Der Rahmen:

1. Stilles Dasein - Morgens und abends werden wir ein bis zwei Stunden zusammen in einem Raum sitzen - stilles gemeinsames Dasein. Danach ist es jedem freigestellt wo, sie oder er, sich nichtstuend aufhalten möchte, sei es allein im eigenen Zimmer, im Wald oder im grossen gemeinsamen Klausurraum.

2. Einzelgespräche mit Rani - Rani führt in der Regel am Anfang und am Ende einer Klausur ein Einzelgespräch mit jedem Teilnehmer.

3. Austausch (optional) - Einmal täglich bieten wir an, sich in einer Runde mit den Anderen auszutauschen, ansonsten finden die Klausuren schweigend statt.

4. Augenkontakt (optional) - Die Klausur begleitend wird vielleicht ein Stuhl zum Sitzen einladen. Ein anderer Stuhl wird diesem gegenüber stehen. Darauf wird manchmal jemand sitzen. Jemand, der oder die, uns schweigend in die Augen schaut. Es wird die Möglichkeit für Teilnehmer geben sich auf diesen oder jenen Stuhl zu setzen. Hier ein Video zum Einstimmen: ’The Artist is present

5. RAUM-GEWAHRSEIN (optional) - Es ist möglich, dass wir während einer Klausur auch Übungen anbieten, die unsere Präsenz im Raum schulen und intensivieren.

Was sind die Vorausetzungen zur Teilnahme? - Doing Nothing steht in keiner Verbindung zu einer bestimmten Religion oder Konfession. Es steht allen Menschen gleichermaßen offen, unabhängig von Glaubensrichtung, Herkunft oder Weltanschauung. Manchmal ist es von Vorteil, Erfahrungen mit formaler Meditationspraxis gemacht zu haben. Dies ist aber keine Voraussetzung. Diejenigen, die schon länger auf dem spirituellen Weg sind, sind genauso herzlich eingeladen, das zauberhafte Nichts kennenzulernen, wie jene, die noch keine Erfahrung mit Meditation gemacht haben.

Was darf ich von einem solchen Klausur erwarten? - Genau vorauszusagen was passiert wäre spekulativ, denn es ist eine sehr persönliche Erfahrung. Grundlegend jedoch kann man sagen: Reines Nichtstun wirkt zutiefst entspanned. Du wirst danach total entschleunigt sein. Viele Teilnehmer berichteten, dass Ihnen nach einem solchen Wochenende alles ungeheuer schnell und gekünzelt vorgekommen ist. Auch die Sinne werden gereinigt. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen wird intensiver wahrgenommen, als ob ein Grauschleier weggenommen wurde. Zusammen mit dem Speed verschwinden gewisse subtile Ängste, manchmal für immer. Gelassenheit passiert. Grundlose Lebensfreude passiert. Sie wird von dem Gefühl genährt, sich neu verbunden zu fühlen, mit der Erde, dem Universum und mit allen Lebewesen.

Die nächsten Termine - 

Doing Nothing Retreats are opportunities to join Rani and other participants for a few hours or days in a protected place (usually in a monastery surrounded by nature) for being completely without plan and task.
 
The rules:
Doing Nothing in Reteat means not reading, not speaking, not making phone calls, not listening to music, not meditating formally and, if possible, not thinking too much. Sitting, lying, walking, walking, dozing and sleeping are allowed. It is not about cultivating a particular state, such as being as awake as possible, conscious or open. A certain mental uncertainty and other indefinable conditions are part of it and are welcome.
 
The frame:

1. Silent Being - In the morning and in the evening, we will sit together in one room for one or two hours - a quiet common being. After that, it is free for everyone, where she or she wants to rest, whether alone, in the own room, in the woods or in the large common room.

2. Individual talks with Rani - Rani usually invites every partcipant for an individual meeting, both at the beginning and at the end of a Retreat.

3. Exchange (optional) - Once a day, we offer to exchange with others in a round, otherwise the Retreat will take place in silence.

4. Eye contact (optional) - The retreat may be accompanied by a chair for sitting. Another chair will face this. Someone will sometimes sit on it. Someone who looks us in the eyes. There will be the opportunity for participants to sit down on this or that chair. Here is a video for tuning: 'The Artist is present'

5. SPACE-Awareness (optional) - It is possible that during a retreat we also offer exercises that train and intensify our presence in the room.

What are the prerequisites for participation? - Doing Nothing is not linked to any particular religion or denomination. It is open to all people equally, irrespective of the faith, origin or world view. Sometimes it is an advantage to have experience with formal meditation practices. But this is not a prerequisite. Those who have been on the spiritual path for a long time are just as welcome to get to know the magical nothingness, like those who have not yet experienced meditation.

What can I expect ? - To predict what exactly will happen, would be speculative, because it is a very personal experience. However basically one can say: Pure doing nothing is deeply relaxing. You will become totally speedless and calm. Many participants report that after such a weekend, that the usual everyday life and people around them appeared to be immensely fast and artificial. The senses are also cleansed. Seeing, hearing, smelling, tasting, feeling is perceived more intensely, as if a gray veil has been removed. Along with the speed certain subtle fears disappear, sometimes forever. Serenity happens. Joy of life happened for no reason. It is nourished by the feeling of being reconnected, with the earth, the universe and with all living creatures.

The next dates -

Galerie

Rani

Rani Kaluza

wurde 1959 geboren, studierte freie Malerei in Köln.

Ihr spiritueller Weg begann 1976 mit einem Buch über Zen Buddhismus. Meditation in der Praxis lernte sie kennen, als sie 1988 der tibetisch-buddhistischen Gruppe um Chögyam Trungpa Rinpoche begegnete. Es folgte eine Zeit intensiver Retreats und einem zweijährigen Aufenthalt in einem tibetisch-buddhistischen Zentrum in den USA. 2001 lernte sie den Advaita-Lehrer Samarpan kennen, der sie weitere 12 Jahre als spiritueller Lehrer begleitet hat. Seit 2013 geht Rani ihren eigenen Weg, ohne Lehrer und ohne Anbindung an religiöse Gruppierungen. Weder die formale Praxis der Buddhisten, noch die persönlichen Unterweisungen eines Gurus - nur das einfache, absichstlose Dasein, in Verbindung mit dem Aufgeben der Suche selbst haben sie schließlich überzeugt, dass die grundlegende Natur dieses Universums Liebe und Bewusstsein ist, und dass diese Natur alles auf höchst zauberhafte Weise durchatmet.

Mehr über Rani auch auf jetzt TV: http://www.jetzt-tv.net/index.php?id=613

 

 

 

Rani Kaluza

was born in 1959, studied free painting in Cologne.

Her spiritual journey began in 1976 with a book on Zen Buddhism. She became acquainted with meditation as a practice when she met the Tibetan Buddhist group around Chogyam Trungpa Rinpoche in 1988. This was followed by a period of intense meditation, retreats, and a two-year stay at a Tibetan Buddhist center in the United States. In 2001, she met the Advaita teacher Samarpan, who accompanied her for another 12 years as a spiritual guide. Since 2013, Rani goes her own way, without teachers and without affiliation to religious groups. Neither the formal practice of the Buddhists nor the personal teachings of a guru - only the simple, undesigned being here, in connection with giving up the search itself, have finally convinced her, that the fundamental nature of this universe is love and consciousness, and that this nature is breathing through everything that is in a most magical way.

 

 

Aktuelles

Nächstes Retreat findet vom 17.-19. November in Kloster Knechtsteden, in der Nähe von Köln statt.

Bei Interesse bitte Email an Rani.

 

Mehr über kommende aktuelle Retreats und weitere Einträge finden Sie unter diesem Link:

https://www.facebook.com/DoingNothingRetreats/

Kontakt / Contact

Adresse

 

Rani Kaluza
Rolandswerther Str. 14
50937 Köln 

Tel 0221-2406997

EMail:
info@geliebtersamarpan.de

Web: 

Doing Nothing auf Facebook

 

Paintings on this webside by Jeanie Tomanek:

www.jeanietomanek.com

 

 

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