Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine Praxis und Studiengruppe zum Thema Mystik und Doing Nothing Praxis statt. Rani Kaluza und Werner A. Krebber leiten diese Gruppe in Köln Sülz. Mehr Infos

Nächste Basis Retreats “Nicht Tun – Geweihte Zeit” mit Rani finden vom 26. bis 29. Juli und Donnerstag, 22. bis 25. November in der Abtei Marienstatt im Westerwald statt. Mehr Infos und Anmeldung bitte über E-Mail: weissefeder(at)netcologne.de – oder telefonisch unter 0221 2406997.

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Neuigkeiten - News

Ich hoffe, ich vergesse niemals, wie man nichts tut.
Du kannst immer zur Liebe zurückkehren.
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Auch wenn wir noch nicht unser Potenzial verwirklicht haben,- auch wenn wir noch stark in neurotischen Mustern verstrickt sind, die uns das Leben manchmal zur Hölle machen,- trotz aller Unzulänglichkeiten, wir können jederzeit die Süße der universellen Liebe erfahren. Sie steht immer zur Verfügung, egal wie verkorkst wir uns fühlen, egal wie dilettantisch. Nicht erst dann, wenn, nicht erst nachdem dies oder jenes, sondern jetzt. Genau so wie wir sind. Die universelle Liebe will uns genau so wie wir jetzt sind.
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Rani
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Manchmal ist es beim Nichtstun so, als ob man ein alter Baumstamm wäre, der im Wald liegt und vor sich hin modert. Das Licht berührt seine Oberfläche. Alles sieht friedlich aus, obwohl es im Innern ganz schön rumoren kann.
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Beim Nichtstun hat man die Möglichkeit den Baumstamm umzuwenden - sein Inneres nach Außen zu drehen und sich dem dem leeren, lichten Raum zu zeigen.
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Dann fühlt es sich so an, als ob das innere Chaos erst so richtig zum Vorschein kommt, wie bei dem Baumstamm - Ihr kennt das ja - Tiere krabbeln überall, rennen weg, usw.
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Doch still ist man da, ein nach außen gewendeter Baumstamm, sich einfach zeigend,
und dem Licht sei es erlaubt euer Innerstes zu berühren.
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-Rani
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7 days ago

Doing nothing - sacred time / Nicht Tun - geweihte Zeit

Erlaube Dir selbst
zu fühlen
wie oder was Du fühlst.
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Buch: Lars Muhl „Der Seher“

„Während dieser Phasen war es immer noch schwer einzusehen, dass ich nicht länger ein Sänger war und es auch nie wieder sein würde. Jetzt galt es zudem zu begreifen, dass ich mich nicht verleiten lassen durfte zu denken ich sei ein Schrifttseller, nur weil ich ein paar Manuskripte veröffentlicht hatte. Und das war es, was noch immer so schrecklich schmerzhaft sein konnte: Einzusehen, dass ich NICHTS war, und noch schlimmer, zu akzeptieren, dass ich auch niemals ETWAS sein würde - sondern dass ich einfach SEIN würde.
Es wurde jedoch schnell klar, dass ZU SEIN nichts war, was ich ohne Weiteres praktizieren konnte. Es war vielmehr etwas, das ich erst lernen musste. In meine neurotische Angst vor dem Abgrund mischte sich Faszination, langsam näherte ich mich senem Rand. (...) Es war eine Kunst loszulassen. Jeder Tag forderte neue schwierige Entsagungen. Ein Schleier nach dem anderen lüftete sich.
(...) Als endlich der lang erwartete Tag anbrach – der Tag der verabredeten Konsultation beim Seher - , war nicht mehr viel übrig von dem, was ich einmal gewesen war…."
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Seite 34
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"Ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr,
Geduld zu haben für all das Ungelöste in Ihrem Herzen
und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben,
wie verschlossene Stuben und wie Bücher,
die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.
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Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten,
die Ihnen nicht gegeben werden können,
weil Sie sie nicht leben könnten.
Und es handelt sich darum, alles zu leben.
Leben Sie jetzt die Fragen.
Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken,
eines fernen Tages in die Antwort hinein."
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Aus Rainer Maria Rilke "Briefe an den jungen Dichter"

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2 weeks ago

Doing nothing - sacred time / Nicht Tun - geweihte Zeit

Die erhabenste aller Wahrheiten wird nie gesagt oder geschrieben oder gesungen. Nicht, weil sie so weit weg ist und nicht erreicht werden kann, sondern weil sie so nah ist, näher als alles, was gesprochen werden kann. Sie ist lebendig als die Stille im Kern deines Seins, zu nah, um beschrieben zu werden, zu nah, um objektiviert zu werden, zu nah, um in der üblichen Weise des Wissens bekannt zu sein. Die Wahrheit darüber, wer du bist, ist bereits Deine. Sie ist bereits vorhanden.

~Gangaji" The most sublime truth of all
has never been stated or written or sung.
Not because it is far away and can not be reached,
but because it is so intimately close,
closer than anything that can be spoken.
It is alive as the stillness in the core of your being
too close to be described, too close to be objectified,
too close to be known in the usual way of knowledge.
The truth of who you are is yours already.
It is already present ..... "

~~ Gangaji ~

( photo : Gangaji at the Fallen Leaf Lake
Silent Retreat at Stanford Sierra Conference
Center - May 2018.
Photo via Gangaji Community )
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