Das nächste mehrtägige Doing Nothing Retreat (Nr. 12) mit Rani findet voraussichtlich erst im Sommer 2021 statt. Wo und wann ist momentan noch offen.

Das Buch  „Doing Nothing – Über die hohe Kunst des Nicht Tuns“ ist im Prozess der Veröffentlichung und wird voraussichtlich im September 2021 im Kamphausen-Verlag erscheinen.

Wollt Ihr mit Rani’s Arbeit in Verbindung bleiben und auf dem Laufenden gehalten werden über Veranstaltungen und das Buch, abonniert einfach den Doing Nothing-Newsletter oder schaut Euch um, auf der Doing Nothing-Facebookseite.

Neuigkeiten - News

Suche das Göttliche nicht irgendwo hinter den banalen, alltäglichen Momenten, spüre und vertraue den banalen, unspektakulären Momenten und das Göttliche wird sich dir durch sie offenbaren.
.
Rani
... See MoreSee Less

View on Facebook

Etwas, das wir sind, ist nicht länger, etwas, das wir nicht sind, wir wissen noch nicht, was es ist.
.
Unbekannte Verfasser*in
... See MoreSee Less

View on Facebook

Wenn du den Schmetterling jagst

wird er immer entkommen.

Aber wenn du still dasitzt,

landet er vielleicht auf deinen Händen.
.
.
Nataniel Hawthorne
... See MoreSee Less

View on Facebook

"Als ich eines schönen Tages erkannte, dass Gedanken nichts mit der Gegenwart, unserer irdischen Wirklichkeit zu tun haben, war ich plötzlich nicht mehr gezwungen, ihnen zu glauben. Mein Desinteresse an ihnen verringerte ihre Anzahl drastisch und beschränkte sie auf das notwendige Mindestmaß. Daraufhin nahm ich die Zwischenräume wahr, in denen nicht gedacht wurde, und diese Ruhe im Kopf versetzte mich in einen Zustand hoher Aufmerksamkeit. Nach einigen Monaten bemerkte ich plötzlich, dass der unbewegte Hintergrund der Stille ununterbrochen präsent ist, ganz gleich, ob ich denke oder nicht. . . ."
.
Aus "Das Lächeln der Unendlichkeit"
von Felix Gronau
... See MoreSee Less

View on Facebook

Through all beings the one space reaches: World inner space.
.
Rainer Maria Rilke
... See MoreSee Less

View on Facebook

"Trotzdem bitte ich dich bei allem, was zwischen uns ist und sein wird, respektvoll mit unserer Nähe umzugehen", fährt sie fort, ohne dass ihre Stimme an Sanftheit verliert. "Das alles ist sehr kostbar. Es sind Edelsteine des Lebens, die wir miteinander teilen. Wir müssen beide darauf achten, dass wir dem anderen nicht mehr anbieten, als wir selbst besitzen, und uns nicht mehr von ihm wünschen, als er uns von sich aus gibt."

Aus: Das Lächeln der Unendlichkeit
von Felix Gronau
Bild: Jeanie Tomanek
... See MoreSee Less

View on Facebook

Doch Ziele, auf die man eifrig hin-meditieren soll, haben in der Meditation nichts zu suchen, ganz gleich, wie ehrenhaft sie sein mögen. Das Suchen, das Wollen, es hat in der Meditation nichts zu suchen, ebenso wie Sätze, welche mit “ich muss“, “ich sollte“ oder “ich könnte vielleicht mal“ anfangen. Das einzige, das in der geweihten Zeit seinen Platz hat, ist das, was sowieso schon hier ist. Du, dein Körper, deine momentane Stimmung, dein Gefühl, der Raum in dem du sitzt, das Ticken der Uhr, die Geräusche der Müllabfuhr draußen auf der Straße, dein Herz.
.
Rani
Aus meinem Buch über die hohe Kunst des Nicht Tuns, das im September im Kamphausen Verlag erscheinen wird.
... See MoreSee Less

View on Facebook