Das nächste mehrtägige Doing Nothing Retreat (Nr. 12) mit Rani findet voraussichtlich im März 2021 statt.

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Neuigkeiten - News

In Offenheit gegenwärtig zu sein ist eine hohe Kunst und in der Regel nicht etwas, das wir gelernt haben. Im Gegenteil - im Grund haben wir gelernt, Offenheit in jeder Hinsicht zu vermeiden, denn das vermittelte uns Sicherheit, Kontrolle, das Gefühl unser Leben im Griff zu haben. All das fehlt aber bei wahrer Offenheit. Es kann sich unsicher, hilflos und kindlich anfühlen offen zu sein und zugleich unbeschreiblich abenteuerlich.
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Rani
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"Wenn wir uns diesen Baum draußen ansehen, dessen Wurzeln unter dem Pflaster nach Wasser suchen, oder eine Blume, die ihren süßen Duft an die bestäubenden Bienen sendet, oder sogar uns selbst und die inneren Kräfte, die uns zum Handeln treiben, können wir sehen, dass wir alle zu einer geheimnisvollen Melodie tanzen, und der Pfeifer, der diese Melodie aus einer unergründlichen Entfernung spielt - welchen Namen wir ihm auch geben -, die Schöpferische Kraft oder Gott, entgeht jedem Buchwissen."

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Albert Einstein aus
Einstein and the poet
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Einladung:
Denke an das Nichts. Richte deine Aufmerksamkeit weg von allem Substanziellen auf den leeren Raum, auf das Nichts. Auch wenn es Dir paradox erscheint. Paradoxes zu denken kann Türen öffnen. Du brauchst dich nicht dabei anzustrengen und lasse auch kein Bild aufsteigen, kein Zeichen oder Symbol für das Nichts. Denke an das reine formlose Nichts, auch wenn es unmöglich scheint. Es ist überall. Verweile bei dem Gedanken daran und entspanne damit. Mache das ein paar Minuten oder länger. Du kannst es auch beim Spazierengehen machen, einfach wann immer Du dich daran erinnerst.
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Rani
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Wenn Illusionen ihre Macht verlieren.
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"Wenn du mich küsst verwandel ich mich in einem tollen Prinz."
"Ich habe lieber einen sprechenden Frosch."
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Das Leben geschehen lassen bedeutet einfach, sich vom Leben selbst bewegen zu lassen. Das ist auch wirkliches Loslassen. Was loszulassen ist, ist vor allem die Idee, das Leben und vor allem sich selbst, seinen eigenen Vorstellungen entsprechend gestalten und kontrollieren zu können (zu müssen).

Dazu muss man das Tun aufgeben – und all seine Werte und Ideale. Denn sie und unser eigenes Tun stehen der Bewegung des Lebens selbst im Weg, sie be- oder verhindern sie.

Das Tun besteht darin, sich der natürlichen Bewegung des Lebens zu verschließen oder sich dagegen wenigstens innerlich zu schützen (defensive Seite) und / oder sich permanent um die Verwirklichung seiner Ziele und Ideen zu bemühen.

Das Lassen muss man durchaus auch wollen, man muss sich den Kräften des Lebens, wie sie in unserer jeweils eigenen Natur und Gestalt zum Ausdruck kommen wollen, bereitwillig und offen überlassen. Dieses Aufgeben aller Kontrolle ist das einzige, was man wollen muss.
(Wilfried Nelles)
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"Der Fluss, der in dir fließt, fließt auch in mir."
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Kabir
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Wirkliches Nicht Tun ist das Schwierigste, könnte man sagen, denn es gibt dir keinen Plan, keine Absicht, kein Ziel und du weißt nicht, was du tun könntest. Alles was du hast ist deine eigene Energie, dein Gewahrsein. Das Spüren der Atmosphäre, dein Leben in diesem Moment. Das Licht, ein leichter Wind, wehende Gräser auf einer Wiese und ein Flugzeug am Himmel.
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Rani
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